Die Strabs muss weg.

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Platz für das, was nicht die Strabs betrifft.
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  • Laut Bund der Steuerzahler verschwendet die Öffentliche Hand jährlich mehr als 30 Milliarden EUR Steuergelder, Tendenz steigend. Auch die Arena in Lüneburg hat gute Chancen in das Schwarzbuch BdSt aufgenommen zu werden. Wer glaubt, dass die angesetzten 23 Mio. EUR das Ende der Fahnenstange bedeuten, der isst auch gelben Schnee. Endabrechnung für das Audimax Leuphana – Fehlanzeige. Es wird kolportiert, dass die 100 Mio. EUR geknackt werden könnten. Mehr als 10 Milliarden EUR Steuergelder an Finanzinstitute und Millionäre ausgezahlt. Im Cum-Ex-Skandal bleiben Akteure und Profiteure wohl unbehelligt. Verkehrsminister Scheuer (CSU) boxt Maut durch, obwohl der EuGH ankündigte, dass die Maut gegen das EU-Recht verstößt. 54 Mio. EUR sind bereits geflossen. Eine halbe Milliarde EUR Schadenersatz steht zu befürchten. Bei einer Konnexität von 50 Mio. EUR p.a. hätten in Niedersachsen durch Vermeidung des Maut-Debakels 11 Jahre lang Straßen saniert werden können. Der eigentliche Skandal ist, dass Menschen gleichzeitig in den finanziellen Ruin durch Anliegerbeiträge getrieben und per Gesetz enteignet werden. Es ist ein durch Evidenz gekrönter Irrglaube, dass sich ostdeutsche Wahlergebnisse nicht in Westdeutschland zeitigen können. Wilfried Reiser Sprecher BI-Strabs-Dahlenburg
  • Die StrABS stammt aus dem 19. Jahrhundert und war zu dieser Zeit wahrscheinlich sinvoll und berechtigt. Der Lauf der Dinge und Gegebenheiten hat sich jedoch so sehr verändert, dass die StrABS absolut nicht mehr zeitgemäß, nicht sinnvoll und völlig ungerecht und unsozial ist. Es kann nicht davon abhängen, an welcher Straße ich Anlieger bin, ob ich zahlungspflichtig oder befreit bin. Allein das (neben vielen weiteren Gründen) dürfte Grund genug sein, die StrABS abzuschaffen
  • In Zeiten... ...wo die Welt uns um die Ohren zu fliegen scheint, ...wo die sogenannte politische Elite den Pfad demokratischer Willensbildung verlässt, hin zu einer Art Demokratur, ...wo Einer oder besser Eine bestimmt und erwartet, dass sich das Volk kritiklos hinter der Fahne versammelt, wie zu Kaisers Zeiten, ...wo profilneurotische Gammaakteure, ausgestattet mit Alphabezügen, ihre rhetori-schen Pirouetten auf den Rücken der Menschen in Propaganda-Talkshows drehen, ...wo eine EU-Kommissionspräsidentin aus dem Hut gezaubert wird, ohne jemals Spit-zenkandidatin gewesen zu sein, ...wo talentfreie Politiker sich den Staffelstab im Verteidigungsministerium in die Hände geben, mit denen sie die Eidesformel schwören, dass sie alle Kraft dem Wohle des deut-schen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundge-setz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, die Pflichten gewissenhaft er-füllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werden, mit dem Beistand von ganz oben, ...wo Politiker in Gutsherrenmanier aus den Mansardenfenstern ihres dreigeschossigen Elfenbeinturms in leidenschaftslosem Timbre schulmeisterhaft Leitkulturen in die Welt posaunen, ...wo sich Macht und Dilettantismus als eine der schlimmsten Konstellation erweist, genau in diesen Zeiten kommt Frau Elfriede Handrick vom Vorstand der sPD, Wuster-mark (Brandenburg), um die Ecke und haut einen Satz heraus, der die Bigotterie des politischen Personals deutlich macht. Dieses geschehen am 11.8.2019 im ZDF heute journal. Frau Handrick, hätten Sie bloß geschwiegen. Vielleicht wäre eine Philosophin aus Ihnen geworden. Der Mensch ist ausgestattet mit zwei Ohren und einer Zunge, damit er dop-pelt soviel hören kann wie er spricht. Das wusste schon Epiktet. Hören Sie hin, was die Menschen bewegt. Auch wenn Sie selbst keine Sorgen und Nöte haben. Permanentes Misstrauen gegenüber der Politik ist oberste Bürgerpflicht. Wilfried Reiser

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